Hallo Wir haben heute den 13. März 2026, ein Freitag.           Guten Abend! Zeit für ein Bier?

lebenshilfe

Hier wird der Finger auf Wunden gelegt, die auch die perfekteste Verwaltung nicht heilen kann.
Wenn Sie Fragen haben, die Sie schon immer loswerden wollten, oder für die Sie innerhalb der nächsten Wochen keinen Termin beim Amt bekommen, hier bleibt nix unbeantwortet, irgendjemand weiß immer wat zu sagen.


26. Stefan aus München Ist Extremsportler soll für seine Firma in den Iran fliegen, obwohl das Auswärtige Amt vor Luftangriffen gewarnt hat. Er möchte wissen, ob er sich den zusätzlichen Kick auch von seinem Arbeitgeber bezahlen lassen kann.
Hört sich nach Halbe / Halbe an, Stefan. Offiziell ist Krieg kein Extremsport, obwohl lebensgefährlich. Rede noch mal mit Deinem Chef, vielleicht rückt er pro Luftalarm mit einer Erschwerniszulage raus.

25. Melissa (Name geändert) aus Frankfurt arbeitet bei der Deutschen Bank und hatte mit Jeffrey Epstein zu tun. Muss sie sich um ihren guten Ruf Sorgen machen?
Nein Melissa, Dein Name taucht nicht auf, und der Ruf der Deutschen Bank ist eindeutig.

24. Elisabeth aus Waldshut-Tiengen hat gelesen, dass man die Chinesen nicht verärgern sollte. Ob sie da auch etwas beitragen könnte.
Aber sicher doch, Elisabeth. Große Veränderungen kündigen sich häufig schon im Kleinen an. Mit süß-sauer kannst Du nichts falsch machen.

23. Ingeborg aus Emden fragt an, wie man sich auf die vielen Krisen im Augenblick einstellen kann. Die VHS-Kurse Achtsamkeit, Resilienz, Intervallfasten oder Slow Sex kämen in Betracht.
Ingeborg, Krisen hat es immer gegeben. Bleib einfach bei Dir selbst und fühle in Dich hinein. Ich würde mit Slow Sex anfangen. Schneller wird es von alleine.

22. Stefan aus Oberau klingt leicht genervt und fragt, wann wieder ein Ruck durch Deutschland geht.
Soweit ich informiert bin, Stefan, sind gerade 1700 neue Verwaltungsvorschriften in Vorbereitung, die Hälfte davon betrifft Verwaltungsvereinfachungen. Das klingt schon stark nach Ruck. Bleib geduldig, Stefan, denk an den BER oder "Stuttgart 21". Es hätte rucklos schlimmer kommen können.

21. Günther aus Görltz kann etwas russisch und fragt an, ob man den russischen Webseiten vertrauen kann.
Natürlich, Günther. Wenn dort keine Datenschutzerklärungen stehen, werden auch keine Daten gesammelt. Und auch sonst ist alles OK.

20. Reinhold aus Künzelsau möchte wissen, ob man auch im fortgeschrittenen Alter noch zur Verteidigung herangezogen werden kann.
Eigentlich nur bis 65 Jahren, Reinhold. Aber auch ältere Bewerber mit relevanter Ausbildung haben eine Chance. Über 90 geht aber glaub' ich gar nicht.

19. Claus-Dieter aus Castrop-Rauxel möchte wissen, ob das Schiffshebewerk in Henrichenburg für die Russen von Bedeutung wäre. Er würde häufig da herum Rad fahren.

Radel weiter, Claus-Dieter, bis die Russen das Gewirr von Kanälen, Wasserstraßen, Lippe und Emscher entwirrt haben, bist Du wieder zu Hause. 


18. Dieter aus Detmold hat die Idee, Donald Trump könnte doch die Zölle gegen Deutschland auf 1000 Prozent erhöhen. Dann würde sich die Eroberung Deutschlands nicht mehr rechnen.

Dann wären wir pleite und die Russen würden enttäuscht umdrehen. Im Prinzip eine gute Idee. Fraglich ist nur, ob die Russen das auch noch rechtzeitig erkennen. 


17. Wilhelm aus Kassel-Wehleiden fragt an, ob die Russen auch die deutsche Friedhofsruhe respektieren, wenn man sich mal zurückziehen möchte.

Die Russen selbst ja, Wilhelm. Aber ihre Drohnen nicht. Nutze am besten eine natürliche Bodenerhebung als Deckung.


16. Altfried aus Trier fragt, ob die Russen auch bis nach Trier kommen.

Nein, Altfried, kommen sie nicht. Dafür sorge ich persönlich, hat die letzte Wehrübung vor 40 Jahren gezeigt. Wir sind zu viert und verteidigen den Raum Koblenz - Trier - Kleve, notfalls mit Waffengewalt.


15. Theo aus Bad Homburg macht sich Sorgen um die Einspruchsfristen beim Finanzamt, wenn die Russen alles Geld sofort nach Moskau überweisen und von dort nichts zurück kommt.

Also Theo, unter uns, such Dir im Ausland einen Zweitwohnsitz (muss ja nicht in Russland sein), und stelle sofort einen Antrag auf beschränkte Steuerpflicht. Bis dahin zahl erst mal gar nichts. Und Finger weg von ELSTER.


14. Dorothee aus Löffingen möchte gerne wissen, ob für den Trollinger eine ernsthafte Gefahr besteht. Brigitte aus Unterfranken hat ein ähnliches Problem, ob der Bocksbeutel abgeschafft wird, wenn die Russen kommen, und was ist, wenn sie nicht kommen.
Danke für die Anfragen. Nach meinen Recherchen ist der Weinanbau nicht bedroht, weder mit noch ohne Russen. Wenn überhaupt, dann droht eher Gefahr aus Brüssel. Was den Bocksbeutel anbetrifft, droht von den Russen keine Gefahr, die haben eindeutig eine Vorliebe für große Flaschen.

13. Mechthild aus Trier Zewen hat in letzter Zeit auf www.GMX.de vermehrt Anzeigen wie diese gesehen: chin. Werbung

Ihre Frage: Kann es sein, dass beim 3. Weltkrieg eine Verwechslung vorliegt und nicht die Russen, sondern die Chinesen nach Deutschland wollen?

Gute Frage, Mechthild. Militärisch glaube ich nicht. Mit der Eisenbahn sind es über 10.000 km von Peking nach Berlin, das sind bei 60 km/h auf der russischen Strecke rund 6 Tage ohne Umsteigen.

12. Martha aus Willingen-Usseln möchte wissen, ob sie ihren Bücherei-Ausweis schon jetzt verlängern soll, obwohl er eigentlich noch 5 Monate gültig ist.
Martha, Deine Sorgen sind zwar verständlich, aber 90 % aller Sorgen treten nicht ein. Also malnehmen: 90% mal 5 Monate, und Du weißt es.

11. Eine Anfrage von Margot aus Finsterwalde-Hintermühle: Was mache ich, wenn vor meiner Garageneinfahrt ein russischer Panzer parkt und ich zur Arbeit muss?
Gute Frage, Margot: Für den ruhenden Verkehr ist das Ordungsamt zuständig. Das Ordnungsamt wird sein Ermessen allerdings wohl so ausüben, dass nicht eingeschritten wird. Somit bleibt nur ein Taxi (Quittung aufbewahren, kann von der Steuer abgesetzt werden) oder das Fahrrad.
Schadensersatz können Sie eventuell einklagen beim russischen Verteidigungsministerium (Министерство обороны Российской Федерации, Moskwa, Знаменка Nr. 19./ aber Warnung: keine Datenschutzerklärung)

10. Fußball: Große Menschenansammlungen sind zu vermeiden. Dem Fußball drohen wieder Geisterspiele. Die halbe Mannschaft des FC Bayern orientiert sich bereits nach Japan.

9. Das 49-€-Ticket gilt auch bei einem Weltkrieg weiterhin. Es kann aber passieren, dass die Bund-Länder-Kommission das Ticket für die Kriegskosten opfert. Wie auch immer, wenn Sie von Ost nach West fahren: Achten Sie auf Ihre Nachbarn, ob die grün gekleidet sind und schießen. Vorfälle beim Zugpersonal melden!

8. Lassen Sie sich auf kein Kampftrinken ein (Wodka aus Wassergläsern oder direkt aus Flaschen). Sie verlieren.
7. Achten Sie auf die Warnungen in den Verkehrshinweisen. Dann wissen Sie immer, wo die Russen gerade stehen.
6. Leisten Sie stummen Widerstand. Vielleicht ist der Feind dann ja gerührt und lässt Sie in Ruhe.
5. Bereiten Sie sich intensiv darauf vor, eine Zeitlang ohne Dieter Bohlen und Heidi Klum auszukommen.
Stimmungsaufheller besorgen!
4. Für die Jüngeren:
In Dialog treten. Ahmen Sie Angela Merkel nach, reden Sie, bis alle im Koma sind, Thema gleichgültig.
3. Für die ältere Generation:
Einfach dumm stellen. Hat sich von der Kaiserzeit bis Helmut Kohl bewährt.
2. Auf die Regierung vertrauen.
Gerade Olaf Scholz traue ich viel zu. Nach den Koalitionsgesprächen strotzt der geradezu vor Selbstbewusstsein.
1. Tief durchatmen, ist noch nicht ausgebrochen,
Sie haben nichts verpasst.

Alle warnen vor dem 3. Weltkrieg. Recht haben se, Weltkriege sind gefährlich.